TalkingFields® Basis- & Zonenkarten

Die TalkingFields® Basiskarte weist, statistisch gesichert, auf beständige, relative Biomasseunterschiede hin. Die Muster der TalkingFields® Basiskarte werden durch die Auswertung mehrjähriger Satelliten¬daten berechnet, um Einflüsse von Witterung und unterschiedlichen Fruchtarten auszu¬schließen. Die Werte der TalkingFields® Basiskarte sind schlagbezogen und zeigen die beständigen Biomassemuster relativ zum Mittelwert des Schlages an.

Das folgende Bild zeigt auf der linken Seite die berechneten Standortunterschiede in der TalkingFields® Basiskarte, ermittelt aus den Satellitendaten. Die beiden nächsten Bilder zeigen die Ergebnisse aus der exklusiv in Deutschland angebotenen Hofbodenkarte und der Leitfähigkeitsmessung. Die Zonierung aus der TalkingFields® Basiskarte weist signifikante Übereinstimmung mit anderen Messverfahren auf. Der Vorteil: Es müssen keine umfangreichen Datenbestände gekauft oder eigene Messungen auf dem Feld durchgeführt werden.

Die TalkingFields® Zonenkarte dient als Grundlage für die Bodenbeprobung. Die in der TalkingFields® Basiskarte kartierten langjährig stabilen Biomasseunterschiede werden in der TalkingFields® Zonenkarte in gleichmäßige Zonen zur Bodenbeprobung eingeteilt.

Das nachfolgende Beispiel zeigt die TalkingFields® Zonenkarte mit den Mustern der TalkingFields® Basiskarte im Hintergrund. Bereiche mit ähnlichen Werten in der TalkingFields® Basiskarte werden zu einer Zone in der TalkingFields® Zonenkarte zusammengefasst.

Durch diese Zonen ist eine Bodenbeprobung möglich, die kostensparend ist und gleichzeitig die unter­schiedlichen Bodeneigenschaften des Schlages optimal abbildet. Die Aussagekraft der entnommenen Proben wird erhöht, da die Entnahme von Mischproben vermieden wird. Es werden gezielt Bereiche beprobt, die ähnliche Wuchseigenschaften zeigen. Die Pflanze dient als Zeiger für Bodenunterschiede.

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